Gepäck abgeben. Explore Your Freedom.

Keeper baut ein vernetztes Angebot für kurzzeitige Aufbewahrung in der Stadt auf — den Anfang macht Gepäck. Schließfach finden, mit dem Handy öffnen und nur die Minuten zahlen, die du wirklich gebraucht hast — so wird es funktionieren. Wir bauen gerade die ersten Schließfächer in Berlin, buchbar ist noch nichts.

So funktioniert Keeper

Finden

Standorte und freie Fächer in der Nähe sehen, bevor du losgehst.

Öffnen

Fach reservieren und mit dem Handy öffnen. Ohne Schlüssel, ohne Münzen.

Zahlen

Nur die genutzte Zeit zahlen — mit Tagesdeckel, damit ein langer Tag einen bekannten Höchstpreis hat.

Preise

Pay as you go wird minutengenau nach Fachgröße abgerechnet: 3 Cent pro Minute für klein, 3,5 für mittel, 4 für groß. Nach 150 Minuten gilt der Tagespreis der Größe — 4,50 EUR, 5,25 EUR oder 6,00 EUR — mehr wird nicht berechnet. Ohne Entsperrgebühr, ohne Bindung und ohne Abo-Pflicht.

Zwei weitere Optionen sind geplant. Keeper Pass ist eine monatliche Mitgliedschaft: 5 EUR im Monat zum Start, danach 2 EUR pro Aufbewahrungstag. Das ist ein Einführungspreis. Keeper Credit ist ein Guthaben mit 20 Prozent Rabatt, aufladbar ab 10 EUR, das mit derselben minutengenauen Abrechnung über beliebig viele Aufbewahrungen aufgebraucht wird.

Wo Keeper steht

Keeper wird auf privatem Gelände installiert: Hotels, Einkaufszentren, Venues, Festivals, Messen und touristische Ziele sowie ausgewählte Verkehrsimmobilien. Standorte erscheinen in der App, sobald sie live sind.

Gepäck ist der Anfang. Dieselben Schließfächer sollen später auch andere kurze Aufbewahrungsanlässe abdecken, ohne dass dafür ein zweites Netz nötig wird.

Häufige Fragen

Was Keeper ist, was es kostet und wohin es geht.

Was ist Keeper?

Keeper baut ein vernetztes Angebot für kurzzeitige Aufbewahrung in der Stadt auf — den Anfang macht Gepäck. Statt deine Tasche bei jemandem im Laden abzugeben oder am Bahnhof feste Stundenblöcke zu zahlen, findest du ein Keeper-Schließfach, öffnest es mit dem Handy und zahlst die Zeit, die du wirklich gebraucht hast. Gepäck ist der Anfang: Dieselben Schließfächer sollen später auch andere kurze Aufbewahrungsanlässe abdecken, ohne dass dafür ein zweites Netz nötig wird.

Wie funktioniert die Abrechnung?

Du wählst eine Fachgröße und zahlst minutengenau: 3 ct pro Minute für klein, 3,5 ct für mittel, 4 ct für groß. Nach 150 Minuten — zweieinhalb Stunden — stoppt der Zähler, und es gilt der Tagespreis der Größe: 4,50 €, 5,25 € oder 6 €. Beides trifft sich genau, es gibt also keinen Sprung an der Grenze und nie einen Grund, wegen des Preises zurückzuhetzen. Keine Entsperrgebühr, keine Bindung, kein Abo nötig.

Was passiert nach zweieinhalb Stunden?

Mehr als der Tagespreis deiner Größe wird nicht berechnet. 150 Minuten minutengenaue Abrechnung kosten genau so viel wie der Tagespreis — 4,50 € klein, 5,25 € mittel, 6 € groß — ab da bewegt sich der Preis für den Rest des Tages einfach nicht mehr. Ein kurzer Stopp kostet einen kurzen Stopp; ein ganzer Tag hat einen Preis, den du vorher kennst.

Gibt es andere Tarife?

Zwei weitere sind geplant. Keeper Pass ist eine monatliche Mitgliedschaft: 5 € im Monat zum Start, danach 2 € pro Aufbewahrungstag — lohnt sich ab etwa zweimal Aufbewahren im Monat. Das ist ein Einführungspreis, und wenn er sich ändert, sagen wir das deutlich. Keeper Credit ist ein Guthaben mit 20 % Rabatt, aufladbar ab 10 €, das mit derselben minutengenauen Abrechnung über beliebig viele Aufbewahrungen aufgebraucht wird. Ein Guthaben also, kein Zeitpaket mit fester Laufzeit — keine Monatsgebühr, nichts zu kündigen.

Wie öffne ich ein Schließfach?

Über die Keeper-App: Du wirst einen Standort suchen, ein Fach reservieren und es mit dem Handy öffnen — ohne Schlüssel, ohne Münzen, ohne Schalter mit Warteschlange. Ganz ehrlich: Live ist davon noch nichts. Es steht kein Schließfach, und buchbar ist nichts — wir bauen gerade die ersten Einheiten. Das Referenzdesign hat 21 Fächer und kommt netzfertig an: Ein Standort braucht dafür weder Grabungen noch neue Leitungen.

Wo finde ich Keeper-Schließfächer?

Wir starten in Berlin, auf privatem Gelände — Hotels, Einkaufszentren, Venues, Festivals, Messen und touristische Ziele sowie ausgewählte Verkehrsimmobilien. Standorte erscheinen in der App, sobald sie live sind. Konkrete Adressen veröffentlichen wir erst, wenn sie bestätigt und in Betrieb sind. Wer von den ersten erfahren möchte, sichert sich Early Access.

Ist mein Gepäck sicher?

Die Fächer sind aus Stahl, einzeln verschlossen und nur aus der Session zu öffnen, die sie reserviert hat. Jedes Schließfach ist vernetzt, Zugriffe werden protokolliert. Zu Versicherungsschutz, garantierten Reaktionszeiten oder Personaleinsatz machen wir hier bewusst keine Angaben — sobald das final geklärt ist, steht es hier präzise und nicht nur angedeutet.

Kann mein Hotel, Venue oder Center einen Keeper aufstellen?

Ja — genau so wächst das Netz. Keeper erhält die Aufbewahrungsumsätze, der Standort bekommt 20 % der vor Ort erzielten Umsätze und sieht sie im Partner-Dashboard, das 99 € pro Monat und Standort kostet. Für deine Gäste heißt das: ein Platz fürs Gepäck und ein Grund, länger zu bleiben. Melde dich, dann schauen wir uns gemeinsam an, ob deine Fläche passt.

Wann startet Keeper?

Wir starten in Berlin und bauen gerade die ersten Standorte auf. Ein Datum, für das wir noch nicht geradestehen können, nennen wir nicht — Early-Access-Mitglieder erfahren von jedem Standort, sobald er feststeht, und gestalten mit, wo die ersten Schließfächer stehen.